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Marc Uwe Kling - Judgement Day - 10 Jahre LobbyControl

Der Link des Monats: Marc-Uwe Kling: Judement Day - 10 Jahre Lobby Controll

Bilder des Monats 2017

An dieser Stelle soll eine Bildergalerie von besonders interessanten Bildern stehen. Diese müssen jedoch nicht unbedingt etwas mit dem Klettern zu tun haben, sie müssen auch nicht unbedingt von mir sein. Sie sollten aber irgendwie besonders, interessant oder einfach selten sein. Wer etwas hat, ab in den Mailanhang und an webmaster@kletterphoto.de
Ich freue mich auf euere Zuschriften.

Januar 2017

Januar 2017

Silvesterklettern - Königsfelder Wand
Ja, mein Plan war - nach einem Blick durch das Fenster in Lichtenfels...gut, läuft so ab wie immer. Eine Route in scheußlicher Kälte klettern, dann zum Otto und ein Bier trinken. Kann man machen, war auch die ganzen Jahre davor so. Das das aber dieses mal ein so derart guter Tag werden würde, wer konnte das ahnen? Gut, der Wetterbericht. Er erzählte von traumhaftem Sonnenschein, aber bei 20m Sicht? Als wir schließlich auf die Hochfläche des Juras hochfuhren, das Erstaunen: Könnte doch was gehen! Und das ich nur eine Route machen wollte... Sonne, Wärme. Ein Traum. Hoffentlich wird das Frühjahr auch zumindest einige Tage mal so.
 Photographiert mit Motorola X Force

Februar 2017

Februar 2017

Kühe bei Steinfeld
Ausnahmsweise kein Kletterbild, wobei der Januar und der Februar ohnehin kaum eine Chance bot, dieses Jahr wirklich Spaß am klettern zu haben. Der Schnee war heuer recht durchgängig und die Temperaturen auch nicht unbedingt die besten, wenn wenigstens Sonne da wäre...hier war sie da, aber bei Wind und 13°C Minus, zog ich es vor, mit meinem für ein paar Tage in Pflege genommenen Hund durch die Felder zu streifen. Nahe Steinfeld steht diese Herde, die bei unserem Auftauchen recht schnell herkommt. Aber - weiter als eine Handlänge traute sich kein Tier. Was ich dabei so für mich dachte: Wenn Ihr wüßtet, welche Kräfte ihr haben und welche ich, ihr würdet mich wahrscheinlich überrennen. Aber die Rinder dort sind ausgesprochen friedlich, das wollten sie sicherlich nicht. Aber neugierig, das sind sie schon.
 Photographiert mit Motorola X Force

März 2017

März 2017

Kante im Treunitzer Klettergarten
Irgendwie will es dieses Jahr kein Frühjahr werden. Einer der wenigen Sonnentage am Wochenende und vor der Zeitumstellung ist ja an unter der Woche Klettern gehen ohnehin kaum zu denken. Aber auch hier täuscht das Bild, der Wind, der um die Ecke kam war unangenehmer als die Sonne im Bild uns Glauben zu machen versucht.
 Photographiert mit Motorola X Force

April 2018

April 2017

Michael Krasser am DTC, Route: Birthday Kombi
Endlich mal Sonne! Gut, man muß dann eigentlich nicht an einen Felsen gehen, der im Schatten liegt, aber um nicht als komplett verrückt zu gelten: Wir waren vorher im Treunitzer Klettergarten, um genügend Sonne zu tanken. Das DTC ist ja da nur einen Katzensprung entfernt, leider ist es inzwischen sehr schwierig, irgendwo in der Nähe zu parken. Und wer gerne Motorräder hört...der ist dort auch ganz gut aufgehoben, zumindest am Wochenende. Wenigstens können sie nicht mehr auf den Sichernden knallen, inzwischen gibt es eine Leitplanke mit Unterfahrungsschutz...
 Photographiert mit Fujifilm X30

 

Mai 2017

Mai 2017

Bierflasche in Lumingnano am Dorfbrunnen.
Physikunterricht: Wieso schwimmt ein Schiff? Weil es mehr Wasser verdrängt als schwer ist. So funktioniert das auch mit einer Bierflasche. EU und Umweltgesetze sei dank, in der Zwischenzeit ist das Wasser dort glasklar. Und kalt. Daher dauert es auch nicht allzu lange, bis man nach einem Klettertag ein kaltes Bier zu sich nehmen kann. Gut, das ginge auch 10m auf der anderen Seite an der neu eröffneten Kneipe... aber man will ja auch mal was eigenes...
 Photographiert mit Fujifilm X30

Juni 2017

Juni 2017

Lumingnano, Sektor Chiesa.
Nun, wieso heißt Sektor Chiesa so? Logisch: Weil er über der Kirche liegt. Warum aber habe ich dieses Jahr so viel Pech, habe ich was falsch gemacht? Mein Fiat streikt in Innsbruck, und auch noch direkt vor deren Zentrale. Das nützt mir aber nichts, weil man muß anrufen. Es nützt nichts, direkt davor zu stehen. Diese Odyssee werde ich noch in einem eigenen Artikel verlinken, hier jedenfalls ein Bild, welches man nicht dringend nachmachen sollte... also so das Seil im Mund. Da soll auch schon mal schlimmes passiert sein...
 Photographiert mit Fujifilm X30

Juli 2018 Groß

Juli 2017

Tour de France, Frankreich: Marcel Kittel.
Und Jaaaa! Er hat sie mal wieder alle geschlagen, großartig! Und hätte diese eine Alpenetappe über den Col de Galibier auch noch halbwegs geklappt, er wäre eine Legende geworden...immerhin hatte er immer noch - trotz Ausstieg aus der Tour de France - im Paris mehr Punkte zusammengefahren als der Sieger der Sprintwertung 2017, Michael Matthews.
Die einzige Frage wäre wohl die: Was hat das auf einer Kletterseite zu suchen? Nun, das ist eigentlich ganz einfach: Ich sitze da so in Wattendorf, wir trinken ein Bier nach dem Klettern und Imbert (Narkosearzt) sagt da so fast schon nebenbei zu mir: Was hast Du da am Ellenbogen, das sieht nicht gesund aus! Ich dann so: Habe ich meinem Hausarzt gezeigt, der wollte immer was anderes bei mir feststellen, ich habe es aufgegeben! Er so: Das mußt Du machen lassen, ich kann es zwar nicht sagen, was das genau ist, aber das mußt Du ansehen lassen. Nun, kurz und gut, einen Tag danach einen Termin und zwei Tage danach eine ca. 10cm lange Wunde am Ellenbogen, ambulant.
Nun, was bedeutet das für einen Kletterer? So in etwa den Supergau. Ergebnis: 3 Wochen Krankschreibung, was ich dann auch nicht wollte und zur Arbeit gegangen bin, bis ich da nach einigen Tagen von selbiger verwiesen wurde, ich solle doch bitte auch zuhause bleiben wenn es eben nicht geht. Da zog dann auch meine Argumentation, daß ich ja eh nur den ganzen Tag Blödsinn labere auch nichts, daher könne ich auch ohne Arm arbeiten. Geht aber versicherungstechnisch nicht, also eben daheim. Nun und den Garten umgraben (hätte ich ja gerne gemacht, aber siehe oben...funktioniert also auch nicht) war ja dann auch keine Option. Also drei Wochen lang nix tun, weil: Rechter Ellenbogen. Und da muß man dann ja noch Glück haben, nicht dem rechten Spekturm anzugehören, womöglich wäre da ja keine Schonung möglich gewesen...
Nun, ich bin früher viel Rad gefahren, hatte mal Teilhabe an einem Radladen, habe nach dem Studium, weil mich keiner anstellen wollte fast ein Jahr in einem Rad- und Motorradladen als Zweiradmechaniker gearbeitet, habe in Europa alle Pässe über 2000m schon mit dem Rad überquert...also: Le Tour ankucken! Dabei kann man auf Sportschau.de nicht nur die Sachen kucken, die im ersten gezeigt werden, nein, die fangen schon früh an. Gut, ich hatte Zeit. Und es geht auch weiter, wenn schon an Regionalprogramme umgeschaltet wird. Aber glaubt mir, ein Spaß ist das trotzdem nicht. Klar war es schön, einige Etappen mal von Beginn an zu sehen, aber eherlich: Ich wäre lieber auf Arbeit gegangen mit funktionierendem Ellenbogen als drei Wochen nichts tun zu müssen ohne!

August 2017

August 2017

Frankenjura, Burglesau Sommerseite, Fellhorn SW-Kante
“Quäl Dich Du Sau!” ist der berühmte Ausspruch von Udo Bölts zu Jahn Ullrich (siehe Juli Bild), der ihn letztlich auch den Tour Sieg einbrachte. Und das damals nicht nur Jan Ullrich nicht legal unterwegs war, das wissen wir heute alle, daher war es vielleicht sogar Gleichstand, aber darüber will ich nicht richten.
Der Satz fällt mir nur in einem anderen Zusammenhang ein, weil irgendwie wollte bei mir auch nichts rechtes (man muß da ja heutzutage vorsichtig sein, war zwar der rechte Arm, aber ich benutze denke ich besser die Formulierung: Nichts linkes!) vor sich gehen. Und ob da Burglesau unbedingt die richtige Rekonvaleszenz war... nun, man weiß es nicht.
 Photographiert mit Fujifilm X30

September 2017

September 2017

Frankenjura, Weihershüher Wand
Erstaunlich, was diese Wand für eine Wandlung durchgemacht hat! Früher ist man ja ja gar nicht hingegangen, nach dem Motto: Erschlagen lassen, dann ich mich woanders ja auch! Der Michael (keine Wäsche, kein Essen) und ich (der Schnüffelpoet (weil es eben immer nach Pommes gerochen hat und er Hund hatte daran logischerweise seine Freude) haben dann noch ein paar Routen hinzugefügt, aber die Wand genau gegenüber der Brücke, an die haben wir uns nie rangetraut. Warum: Direkt über dem Holzstoß und direkt über dem Besitzer! Ob es richtig war oder nicht dies dann doch zu tun, ich weiß es nicht. Ich habe nie den Anspruch gehabt, weil ich mir sofort gesagt hatte: Das geht eindeutig zu weit! Aber man sieht am am Amerikanischen Präsidenten, man muß nur oft genug Tabus brechen, dann werden die Grenzen doch noch verschoben. Klar, ein tolles Kletterbild, aber klettern dort will ich nicht.
 Photographiert mit Fujifilm X30

Oktober 2017

Oktober 2017

Italien, Rocca Pendice
Lumignano! Ein tolles Klettergebiet, ich habe ja sogar einen Führer drüber geschrieben aber manchmal stellt sich die Frage: Den morgigen Tag in der Bar Fantasy verbringen, ein wenig Sightseeing aber auf jeden Fall eines: Die Finger schonen! Sind diese aber schon reichlich ramponiert und man will trotzdem was klettern - der Rocca Pendice liegt quasi in Sichtweite, direkt hinter dem markanten Doppelgipfel mit der Wetterstation oben drauf, die man von Lumignano aus sieht. Weit ist es auch nicht, knapp 35 Autominuten trennen einem von: Granit! Es mag auf dieser Welt Leute geben, die so etwas klettern können, ich jedenfalls kann es nicht. Dabei bietet der imposante Klotz des Rocca Pendice doch Betätigungsmöglichkeiten für nahe zu alle Jahreszeiten, auch im Sommer finden sich an den Nordseiten noch so halbwegs erträgliche Temperaturen, im Herbst ist die vom Parkplatz schon sichtbare Ostseite dafür wärmer. In meinem Lumignano Führer gibt es einen kleinen Einschub, der einige Klettermöglichkeiten dort beschreibt. Allerdings existiert für das Gebiet ein eigener Führer, für einen Abstecher für einen Tag aber reicht es. Und: Die geschundenen Hände erholen sich!
Wer aber dennoch danach lieber Wellness bevorzugt, nur noch ein paar Kilometer nach Osten und man ist in Abano Therme, sozusagen das Bad Staffelstein Italiens...also so mit Blubberblasen und heißem Wasser, auch schon etwas älter als Bad Staffelstein: Die heißen Quellen sind schon seit der Antike bekannt!
 Photographiert mit Fujifilm X30

November

November 2017

Italien, Alcenago
Der kleine Ort Alcenago ist der eigentliche Ausgangspunkt des Klettergebietes, welches auch unter dem Namen Stallavena bekannt ist. Das man mit einem Kreuzweg da hinkommt, nichts dagegen, daß man in der Früh um 6.00 Uhr von einem Glockenspiel nicht von Glocken, sondern von einem Lautsprecher jäh aus dem Schlaf gerissen wird - was soll’s (außer vielleicht daß der Lautsprecher tierisch übersteuert ist und fürchterlich klingt). Aber diese Kulisse - wer einmal des Nachts die paar Meter von der Kirche bis hierher gelaufen ist, der weiß was ich meine - wirkt schon etwas seltsam, nicht zu sagen gruselig. Da steht der metallerne Karol Wojtyla - angeleuchtet und seltsam kalt durch das harte Licht. Der Platz wurde zu einer Art Freiluft Kirche umgestaltet und das Kreuz leuchtet auch noch und trägt kitschig noch ein Herz.
Wer aber noch was zur Kletterei in Alcenago wissen möchte: Das Gebiet ist relativ groß, man kann also auch mehrere Tage hier verbringen. Es bietet sich allerdings - trotz dann größerer Besucherzahlen - das Gebiet am Wochenende zu besuchen, denn die Pizzeria in Figo (nur zwei Kilometer den Berg noch hoch) hat leider nur am Wochenende offen und diese ist wirklich einen Besuch wert. Außerdem ist der Lärm der Steinwerke am Wochenende nicht vorhanden, dieser kann unter der Woche manchmal in erzwungener non-verbaler Kommunikation enden, wenn die großen Brecher im Tal betrieben werden und der Wind (un-)günstig steht.
 Photographiert mit Fujifilm X30

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