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Und obwohl die Dinger einige Nachteile hatten, es war eben außer den schweren Bergstiefeln zu dieser Zeit das einzige, mit dem man wirklich
zum ersten Mal wirklich so was ähnliches wie einen Tritt spürte. Klar, einige kleine Nachteile gab es auch noch: So war die Abstammung vom Bergstiefel eben doch nicht ganz zu verleugnen, die Dinger gab es eben nur
in dieser einen, knöchelhohen Variante. Dies hatte dann natürlich zur Folge, daß, wollte man die Schuhe passend anziehen, daß Auf- und wieder Zuschnüren eine gewisse Zeit erforderte. Diese Zeit mußte man sich dann
aber auch nehmen, denn der Fersenbereich war derartig schlabberig, daß es nur mit festem Zuschnüren funktionierte. Aber kommen wir auch zu den “Vorteilen”: Die Sohle war derartig hart, daß Abklettern hier eigentlich
kein Thema war, ich glaube nach fast fünf Jahren brachte ich die Dinger zum ersten Mal zum Besohlen.... Übrigens, kleiner Tipp am Rande: Vor einigen Jahren suchte die Zeitschrift “Klettern” mal ein paar alte EB’s
für “Retro-Aufnahmen” und bot als Kaufpreis ein beliebiges neues Paar Kletterschuhe an. Also, wer noch welche hat, gut aufheben, ich denke, inzwischen dürfte mit etwas Verhandlungsgeschick auch fünf Paar neue Schuhe
drin sein!
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