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Dolomiten Routen für Neulinge der Dolomitenkletterei
Die Südkante des Hexensteins (2477m) über dem Falzaregopaß
(Bildseite 1 von 5)
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Bild links:
Blick vom Falzarego Paß auf den großen Falzarego Turm (rechts) und den Lagazuoi (links). Auch wenn es hier nicht so aussieht: An Wochenenden verstopfen hier Busse und Ausflügler derartig die Straßen, daß die Auffahrt auf den Paß bereits nervig werden kann.
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Bild rechts:
Der Col di Bois (links) und (im Hintergrund rechts) die Tofana di Rozes. Die Dimensionen täuschen hier, denn gegen den hier recht hoch aussehenden Col di Bois wirkt die Tofana gar nicht so beeindruckend. Das ändert sich schnell, sieht man dies vom Falzaregopaß aus deutlicher: Dann sieht die beeindruckende Wand des Col di Bois auf einmal aus wie ein Pröpfelchen in der Landschaft. Dafür sind die neueren Routen dort recht schnell erreichbar, gut in der Sonne und auch bei unsicherem Wetter noch relativ sicher zu begehen - denn gebohrte Stände lassen einen problemlosen Rückzug zu. Daher wurden die Routen in den letzten Jahren immer beliebter.
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Bild links:
Der Hexenstein mit seiner Südkante (die linke Kante in der Kontur) vom Valparolapaß aus gesehen. Etwa auf der Hälfte des Weges vom Falzarego zum Valparola befindet sich ein kleiner Parkplatz links der Straße, der auch gut für das Sportklettergebiet dort genutzt werden kann. Man steigt zu dem Gebiet ab (die Platten rechts unten im Bild) und anschließend den recht deutlich sichtbaren Weg unterhalb des Hexensteins wieder empor, bis man direkt unter die Südkante gelangt.
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Bild rechts:
Fast schon unterhalb der Südkante, im Bild eingezeichnet: Der Routenverlauf. Der gestrichelte Teil zeigt einen Durchschlupf hinter einem Turm durch den man in einem unschwierigem Quergang die Ausstiegsseillänge erreicht. Im Zustieg bleibt man relativ lange auf dem Weg, bis man fast schon meint vorbei zu sein - dann erst ergibt sich der einfachste Weg durch die ansonsten recht aufdringlichen Latschen.
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Bild links:
Blick vom Anstieg zur Hexenstein Südkante zurück auf den Falzaregopaß. Dort oben zumindest findet man alles, was man in den Bergen nicht braucht. Hektik, Autos und verschiedene Verkaufsstände für Schwarzwälder Kuckucksuhren und Postkarten. Die Talstation und der Parkplatz zur Seilbahn hoch zum kleinen Lagazuoi findet sich auch direkt am Paß, daher ist das Gewusel hier groß, zumal dort oben auch noch einige recht gut frequentierte Klettersteige beginnen.
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Bild links:
Das kleine braune Rechteck in Bildmitte ist die Bergstation der Lagazuoi Seilbahn, unten die Straße hoch zum Valparola Paß. Der große Ausbruch, eine etwa 300m hohe Kuhle leicht unterhalb der Seilbahnstation ist die Sprengung, die im ersten Weltkrieg den halben Berg zerstörte. Und das Schuttfeld rechts der Bildmitte ist nicht etwa natürlichen, sondern menschlichen Ursprungs. Sieht man heute die Dimensionen dieses Irrsinns, braucht man eigentlich über Atomwaffen gar nicht mehr zu diskutieren. Hier ist anschaulich, zu welchem Irrsinn der menschliche Geist fähig ist.
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