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Dolomiten Routen für Neulinge der Dolomitenkletterei
Die Südkante des Hexensteins (2477m) über dem Falzaregopaß
(Bildseite 5 von 5)
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Bild links: Gräber auf der Nordseite (dem Normalweg) hoch zum Hexenstein. Bedrückend wirken die vielen
Schützengräben und die Gräber am Weg. Weiterhin existiert ein Freiluftmuseum, in dem auf der Rückseite des Hexensteins (also beim Abstieg vom Museum Tre Sassi in Richtung Westen) alte
Geschützstellungen und Unterkünfte restauriert wurden. Und bei Routen, die weniger bekannt sind (Bomba a Mano), auch auf dieser Seite, findet man genügend Überreste vom großen Krieg.
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Bild links:
Die Schützengräben an der Nordseite des Hexensteins. Im Prinzip ist der ganze Berg durchlöchert. Man kommt also fast unter Tage bis an den Gipfel des Berges.
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Bild rechts: Blick auf den Valparola Paß und die Varella-Gruppe.
Wie man an den zahlreichen Schuttfeldern erkennen kann, ist der Fels hier nicht unbedingt immer fest. Allerdings erzählte
man sich das von der Zinnen Gruppe auch einmal zu früheren Zeiten, man lese einmal den Bericht von Emilio Comici über seine Erstbegehung der “Gelben Kante” an der kleinen Zinne. Daher ist zu
vermuten, daß auch hier noch gute Linien gefunden werden, lohnend wäre das sicherlich, da der Anstieg sich aus dem Val Badia in Grenzen hält.
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Bild links: Der blaue Stein, im Abstieg vom Hexenstein.
Der blaue Stein ist wohl eines der meist gehütesten Geheimnisse der Dolomiten, wobei der Stein im Absteig kaum mehr
auffällt, fährt man dagegen von Norden den Valparola an, so sieht man ihn sofort. Die Legende erzählt, daß ein Bergführer Cortina ein Mädchen aus dem Gadertal liebte...aber sie nicht. Seine
Liebe sollte durch das jeden Tag sichtbare Signal erhört werden... wurde es aber wohl nicht. Aber naja, vielleicht ist es ja besser gewesen so - am Ende wären sie heute schon wieder geschieden gewesen...
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Bild rechts: Die Festung Tre Sassi am Valparola Paß.
Eigentlich eine blöde Idee der Verteidiger, ein Sperrfort oben am Paß zu bauen. Dummerweise kann so ein Fort dann aber
nicht wegrennen, wenn es beschossen wird und der Kanonier braucht noch nicht einmal die Einstellungen an seiner Kanone ändern. Daher war das Fort auch relativ schnell in Schutt und Asche gelegt.
Heute ist das Fort ein Museum, welches mit EU Mitteln wieder restauriert wurde. Die hier ersichtliche Seite soll so
bleiben, um das Grauen des Krieges erfahrbar zu machen.
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Bild links:
Die Nordostseite des Hexensteins, vom Valparola Paß aus gesehen. Man ist beim Abstieg fast schon an der Paßhöhe, von hier aus läuft man dann daher die Paßstraße wieder einige Minuten hinab - zurück zum Auto. Aber schlimm ist das nicht - sowohl der Abstieg als auch der Anstieg zur Route ist relativ kommod. Daher ist die Route durchweg zu empfehlen - naja, etwas weniger Speck könnte es sein, aber sonst - und das hat mich eigentlich überrascht - ist die Route wirklich so gut, wie sie oft dargestellt wird.
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