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Bilder unten: Wandbilder aus der Via Elena.
Besonders auffällig ist der tiefe Kamin, der - je näher man ihm kommt, immer tiefer und grauseliger wird und immer wieder
überhängende Kaminpassagen bietet. Diese wechseln in lockerer Folge mit kurzen, aber dafür engen Steilstufen und welche “Vorteile” dies für den jeweiligen Rucksackträger hat, braucht denke
ich hier nicht extra beschrieben werden. Durch die Tiefe des Kamins fällt auch oben beschriebener Vorteil: Die schnelle Abtrocknung - wieder komplett ins Wasser und dies auch im wahrsten Sinne des
Wortes.
Daher zählt die Via Elena sicherlich nicht mehr zu den “zeitgemäßen” Routen der Dolomiten, wo schöne Linien in
Verbindung mit Wandkletterei und guter Behakung gefordert wird. Ein einmaliges Erlebnis ist und bleibt sich aber gerade deswegen, weil sie genau dies nicht ist, sondern rauh, ruppig, unelegant zu
klettern und oft naß. Welche Tour wäre also besser unter der Rubrik: “Die wilden Routen” aufgehoben als diese hier!
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