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Bild oben links:
Der Falzaregoturm, an dem man drunter vorbei kommt, wenn man vom Ristorante “Strobel” in Richtung Col de Bois läuft. Allerdings hat das den Nachteil, die Wand lange Zeit nur von der Seite zu sehen.
Bild oben rechts:
Der Col de Bois (genauer: die Piramid di Cima Bois, des weiteren der Einfachheit halber Col de Bois genannt). An dem sehr langgestreckten Massiv ist es gut, sich erst mal zu orientieren, bevor man irgendwo einsteigt. Da in der Zwischenzeit dort schon verschiedene Routen existieren, sollte man vorher einmal kurz zum Einstieg gelaufen sein, um in dem zerklüfteten Gelände die Routen wirklich zu finden. Aber eigentlich kann man auch einfach irgendwo einsteigen: Das Gelände erlaubt keine Routen im 10. Grad und Bohrhaken sieht man in vielen Routen dort - sollte es mal die falsche Route sein, so ist das sicherlich nicht ganz so schlimm, denn in der Not ist ein Abseilen über die Routen meist möglich. Obwohl ich das eigentlich ungern machen möchte: Zahlreiche Bänder versprechen dann Steinschlag beim Seilabziehen...
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