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Dolomiten Die schweren Routen für Genießer
Die “Via Drizz...agno” an der Croda Negra
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Bild links:
Blick in Richtung Lastoni di Formini und Croda di Lago vom vorletzten Standplatz der “Via Drizz...agno”.
Die vorletzte Seillänge, also gut, siebter Grad. Sah recht gut aus, Bohrhaken dort, wo man sie braucht. Fast wäre hier ein
Steit ausgebrochen, wer die Länge vorsteigen darf, Stefan durfte. Ich, motiviert mit Rucksack die Stelle auch zu schaffen, kletterte ebenfalls locker drüber. Wahrscheinlich ein Größenproblem. Wir
jedenfalls mußten hier abwerten. Nicht 7, wahrscheinlich 6+ oder 7-.
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Bild rechts: Stefan Wagenhals am Gipfel der Croda Negra.
Was soll es denn schöneres geben: Auf dem Gipfel, die Schuhe ausgezogen, die Füße im selbige sanft umschmeichenden Gras und
nachsichern. Stefan jedenfalls gab sich diesem Genuß uneingeschränkt hin, was ja auch verständlich ist. Von Aussicht und dem ganzen Scheiß außen rum will ich ja hier gar nicht mal reden....
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Bild links: Die Quinque Torri vom Gipfel der Croda Negra aus gesehen.
Nicht nur in den Westalpen passieren solche Dinge, auch hier. Der Torre Trephor, hinter den Türmen gelegen (von hier aus
gesehen) ist im Februar 2004 einfach umgefallen. Das Wetter war zu diesem Zeitpunkt zwar gut, aber es kletterte keiner an dem Turm, außer einem großen Rumser ist also nix passiert und auch keiner zu
Schaden gekommen. Glück gehabt, im Sommer hätte die Sache anders ausgesehen...
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