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Dolomiten Die schweren Routen für Genießer
Die “Via Elektroshock” an der Croda Negra
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Bild links: Der Nuvolau (rechts im Bild) und (etwas links der Bildmitte) die Croda Negra vom Passo Giau aus.
Kommt man aus Cortina, überquert man den Passo Giau und fährt wieder einige Kehren ab, bis man die Talstation des Sesselliftes am Riv. Fedare erreicht. Mit dem Sessellift fährt man kraftsparend zum Riv.
Averau, steigt nach links ab, dann auf gleicher Wandhöhe und wieder empor in einen Sattel. Von dort steigt man wieder ab zu den Routen an der Croda Negra.
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Bild rechts:
Die Gusela, quasi der “Hausberg” am Passo Giau. Die obwohl nur 20 Gehminuten über dem Paß gelegene “Via Dallago” (5) wurde erst 1970 erstbegangen. Dafür ist sie heute eine beliebte Genußkletterei, bei der allerdings trotzdem alpinistischer Spürsinn von Nöten ist (die Route liegt im Bild etwa links der Mitte in der Licht - Schatten Grenze).
Neue Routen bis zum 10. Grad sind dagegen am rechten, im Bild fast weiß erscheinenden Pfeiler entstanden.
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Bild links: Die Civetta Nordwest- wand Ende August 2004. Durch den schneereichen Winter 2003/2004 sind die
Verhältnisse in der Wand das ganze Jahr über schlecht geblieben, selbst Ende August waren im mittleren und oberen Wandteil noch Schneereste auf den Bändern zu erkennen. Im Gegensatz zum Jahrhundert-
sommer 2003 waren die Verhältnisse in 2004 sicherlich so schlecht wie selten zuvor. Da kommt noch echtes Erstbegehungsfeeling auf!
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