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November

Dolomiten
 Die schweren Routen für Genießer

Die “Via Elektroshock” an der Croda Negra

Bild links: Der Nuvolau (links), der Averau (Mitte) und die Gusela (Bildmitte rechts) vom Gipfel der Croda Negra.

Obwohl der Abstieg nur Gehgelände bringt, braucht es etwas Orientierung. Man steigt nicht (wie dies zu vermuten wäre) nach rechts ab, sondern kommt in einer Linksschleife unterhalb des Nuvolau vorbei und relativ schnell zurück zur Averauhütte und zum Sessellift ins Tal.

Bild links: Immer wieder faszinierend: Die Tofana di Rozes.
Die für den Kletterer interessantesten Routen befinden sich allerdings nicht in der beeindruckend hohen Südwand, durch die die bereits 1901 erstbegangene “Dimai/Eötvös” (4+) führt, sondern an den rechten Pfeilern.
Die bekanntesten Routen befinden sich am zweiten Pfeiler (hier als zweiter Gradabsatz rechts zu erkennen). Die Pilastroführe (Constantini - Apolllonio, 7+, 1944) und die Constantini/Ghedina (6-, 1946) zählen zu den bekanntesten Routen dort.

Bild rechts: Blick vom Nuvolau, an dem der Weg unten vorbei führt in Richtung Averau, in Bildmitte die Gusela.

Im Bild rechts im Hintergrund: Der gewaltige Klotz des Monte Pelmo, auch hier sieht man für Ende August noch viel Schnee. Rechts Unten: Die Paßstraße des Passo Giau.

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