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Bilder: Martin Weberpals in “Dir. Dülfer Ged Weg”, Burglesau, Sommerseite.
Bilder oben: Der Weg zum Erfolg: Der rechte Fuß auf der Nase und ganz weit nach oben schieben. Dabei glaubt man fast nicht, wie
weit ganz weit werden kann, wenn das entscheidende Hilfsmittel eines jeden Frankenjura Kletterers feht: Der Bierhenkel! Daher: Bild oben rechts: Martin beim anfummeln der rechten Kante, die noch fast
runder ist als .... naja, ihr wißt schon, was ich meine....
Bild links: Udo Neumann hätte seine wahre Freude an der Bewegung: Die Welle, hier vorbildlich praktiziert! Denn, kauert man seinen (bei
Martin ja nicht vorhandenen) Bierbauch in die Kule oberhalb dieses Knaufs, auf dem man sich vorher aufgerichtet hat, so entsteht tatsächlich so was wie ein: NO-Hand Rest! Braucht man hier auch, wäre der
nicht da, würde die Route sicherlich einige Grade höher eintackten. Und dies wohl gemerkt in der barbarischen Höhe von jetzt gerade mal vier Metern.Wer dies jetzt nicht versteht, sollte sicherlich eher
zu den Henkelrouten im Ziegenfelder Tal pilgern, er wird in “Lesau”, wie das Gebiet von einheimischen Kletterern genannt wird sicher keine Freude haben.
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