|
Bilder: Bernd Weberpals in “Saphir” (8) Sieht von unten übel aus, tropft fast ständig aus dem Überhang
raus (nicht umsonst liegt da ein Lappen, an dem man wohl seine Schuhe wieder halbwegs sauber bekommen soll) ist nicht so richtig beeindruckend lang und dennoch: Wieso finde ich, daß dies wohl einer der
besten Achter der Fränkischen ist? Keine Ahnung warum, oder gerade doch: Unten: Schwer, in den Überhang richtig reinzukommen, man ist der Meinung, jeden Moment abzutropfen, schnappt aber dennoch an
den nächsten vermeintlich guten Griff. Der ist dann auch gut, aber immer halt leider nicht ganz so gut, wie man es denn vermutet hätte, also geht die ganze Sache weiter... Etwas weiter oben, der
nächste, gut erscheinende Griff, sollte man nicht an den hinschnappen? Man tut es, stellt fest, der ist auch nicht ideal. Weiter oben: Wandkletterei, es drängt nach links. Aber wie weit drängt es denn
nun wirklich. Die Löcher eher mit rechts oder doch mit links, Möglichkeiten sind da viele.... Bis einem die Wandkletterei nach oben noch mal so richtig verarscht hat, vergehen gerade mal so 16
Klettermeter. Die gehören allerdings zu den Besten! Vielen Dank für diese Route Karsten!
|
|
Bilder: Bernd Weberpals in “Saphir” (8) Keine Ahnung, wie nun die Wertigkeit zwischen Saphiren, Rupinen
oder Opalen aufgeteilt ist, für mich jedenfalls eindeutig auf der Seite des Saphirs. Einziger Nachteil (insgesamt) der Edelsteine: Sie liegen im Wald. Die letzten Sonnenstrahlen des Jahres wollten wir
eigentlich ausnutzen. Das war dann doch nicht möglich. Zwar kommen (wie es die Bilder ja beweisen) ab und an mal ein paar Strahlen durch, doch in der Summe sind die Edelsteine doch eher ein Klettergebiet
für den Sommer. Dann stelle ich es mir aber wirklich phantastisch vor: Mitten im Wald liegend, nicht zu heiß, nicht zu kalt und wenn man will, wechselt man in zwei Metern von der Sonne in den Schatten,
je nachdem. Hätte ich die Wand gefunden und hätte ich es eingebohrt, ich hätte sie auch “Edelsteine” genannt!
Mit einem Klick auf die Bilder kommt ihr zurück zur Auswahlseite der Route: “Saphir”
|
|