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Frankenjura Rund um die Großziegenfelder Wände (Klinge) - Lichtenfelser Dach
Michael Krasser in “Extrabär” (9-)
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Bild links:
Michael Krasser am Einstieg von “Extrabär”. Obwohl der erste Haken fast so aussieht, als könne man ihn vom Boden aus klinken, erfordert er bereits eine gewisse Portion Mut, da durch den Quergang bereits einige Züge gemacht werden müssen, um den Haken zu erwischen.
Außerdem: Ein Abgang vor dem ersten Haken würde äußerst unsanft enden, da das Gelände am Einstieg recht steinig ist und nach unten schnell steil wird. So hat man trotz weniger Züge schnell Höhe
erreicht.
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Bild rechts:
Die Stelle zwischen dem ersten und dem zweiten Haken. Hier war die meiste Arbeit zu machen, denn der Fels war durch den von oben herabfallenden Dreck noch recht verstaubt, Moos setzte durch die vorher noch ungenügende Felsfreistellung an.
In der Zwischenzeit sind einige der Bäume etwas lichter geworden und die Stelle wurde in langwieriger Handarbeit geputzt. Dennoch kann natürlich immer noch etwas Dreck dort liegen, zukünftige
Aspiranten werden auch hier nicht ohne Bürste auskommen...
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Bild links:
Das Ende des dreckigen Bereichs ist erreicht, der dritte Haken ist auch zugleich derjenige Haken, der auch von “Ugo Tizzoni Ged. Weg” mitbenutzt wird. Dieser führt dann allerdings nach oben zu der deutlich sichtbaren Schlinge und den etwas weniger deutlich sichtbaren UH, Extrabär hingegen führt weiter nach links. Wie aus den Bildern jetzt vielleicht bereits zu erahnen ist: Es handelt sich um einen - heute allerdings immer recht ungeliebeten - Quergang.
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