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Die Heiße Tasse an der Leumer Gedenk-Wand (8). Heiß ist die Tasse zum Glück nur in Bezug auf die Kletterei,
die Wand bot in der extrem heißen ersten Augustwoche 2001 noch wenigstens einigermaßen Schatten. Bernd Weberpals am ersten Haken der Tour, so ziemlich der einzige, der sich leicht anklettern läßt. Für
die nächsten 7 Bilder immer jeweils auf das Bild klicken.
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Fast schon die erste Stelle geschafft! Das Zweifingerloch ist erreicht! Jetzt heißt es, richtig sortieren,
sonst gelangt man in die folgenden Löcher mit der verkehrten Hand.
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Bis zum Band kann jetzt nichts mehr schiefgehen. Jetzt 3m nach links queren, dann über den nächsten Überhang
der Abschlußdynamo, ein heikler Zug und Rausschmeißer, wenn er nicht konsequent und kraftvoll angegangen wird.
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Ich denke die Bilder liefern, mit einer (allerdings sehr schlechten) Digitalkamera aufgenommen
und dann noch etwas scharfgezeichnet, nicht zwingend ein Rezept für die Tour: Die hier noch sichtbaren Trittstrukturen lösen sich an der Wand in nichts auf!
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Nur noch ein Meter bis zur nächsten Zwischensicherung, eine Ewigkeit, wenn man hier was falsch macht! Wenn
man aber oben am Band ist, die erste Rettung: Zwar kein No-Hand Rest, aber sowas ähnliches, Schütteln angesagt!
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Bernd unter besagtem Abschlußdynamo. Nur links ein schlechtes Loch, rechts ein abschüssiges
Käntchen, sehr hoch mit den Füßen, die neigen in dem schlechten Trittgelände jetzt gerade zum Abrutschen, Jump! Wer das Loch oben erreicht, der läßt nicht mehr los, die folgenden 3m nur noch
Makulatur dagegen!
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Bernd kurz vor dem Sprung nach oben. Trotz der schlechten Bildqualität kann man das schlechte
Käntchen für rechts erahnen. Na jetzt blos keine Kritik! Die Bilder sind spitze, schade, daß ich sie damals nicht mit meiner Leica gemacht habe, die Ergebnisse als Dia, anschließend
abgescannt, wären besser gewesen.
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