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Martin Weberpals in “Löchl Geröchl”
Nachdem aber das Rumgeliege auf dem linken Fuß bald auch irgendwie langweilig wird sollte man sich schleunigs auf den
Weiterweg machen, der die kritischste Stelle der Route bedeutet. Während man mit links eine kleine Seitleiste an den Körper zieht, ist rechts ein kleines Loch unterhalb des Bandes anzugehen. Da die
Seitleiste aber so richtig doll auch nicht ist, ist hier Geschwindigkeit gefragt, da die ungünstige Fußstellung auf dem linken Hockband einen ziemlich nach rechts rausdrücken. Aber auch nach erreichen
des Lochs ist noch nicht aller Tage Abend, erst das Rausstellen des rechten Fußes (Bild links) bringt so halbwegs stabile Kletterlage. Tipp von mir, sollte an dieser Stelle jetzt die Kraft gar
vollständig weg sein: Notfalls nochmals nach oben schnappen, ab jetzt beginnen die Löcher besser und vor allem unspezifischer zu werden. Da ist es eigentlich egal, wo man schließlich rauskommt, irgendwie
geht es hinterher schon weiter...
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