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Martin Weberpals in “Löchl Geröchl”
Ist der zweite Haken mal geklingt, folgt Henkelspaß pur. Nicht mehr schauen, einfach greifen! Wem allerdings die Löchl
schon etwas zu sehr zum Röchl gebracht haben, der hat die Möglichkeit der Pause nochmal kurz vor dem dritten Haken, wo das Band im Photo links sogar die Möglichkeit bietet, seinen Ellbogen aufzulegen und
zu Verklemmen. Dadurch kann man sich tatsächlich fast so ne Art “No Hand Rest” basteln. Denn dummerweise bietet die Tour ganz oben nochmals eine kleine Überraschung. Während man sich
gerade etwas uninteressiert an großen Griffen weiterarbeitet plötzlich die Erkenntnis: Es sind keine Griffe mehr da! Keine Angst, es sind welche da, nur eben sehr versteckt. Die Griffe sind auch wirklich
richtig gut, dennoch ist schon manchem Aspiranten gerade oben, beim Durchprobieren nach dem “besten” der hunderttausend Löcher noch mal die Kraft weggegangen... Dem Martin passiert dies
natürlich nicht. Ne, klettert er doch noch am selben Tag sein “Projekt”: “Knak und bak” an der Klinge. Und wie lange das dauern kann, weiß ich nur zu gut... (siehe Klinge
Auswahlseite).
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