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Frankenjura Kuhleutner Wand
Mambos Freude (7)
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Wilfried Engel, der Bäcker aus Sonnefeld! Vom “Beck” (Bäcker) Wilfried Engel erstbegangen schleppte mich
der irgendwann kurz nach seiner Erstbegehung dahin. Man mag es heute kaum glauben: Außer der klassischen Rißspur im linken Wandteil existierte damals noch keine weitere Route dort. Der Name der Tour wurde von ihm
übrigens als “Gedenkweg” für Heinz Heß, ehemals erster Vorsitzender des Coburger Alpenvereins gewählt, welcher viel zu früh an Krebs gestorben war. Er konnte damals die erste Stelle, die die oberen
Bilder zeigen nicht frei klettern, man sollte allerdings dazu sagen, daß er schon damals an die 60 war. Wie es im Schwertner Führer dazu kam, daß dort Tamara Schlemmer als Erstbegeherin steht, ist mir allerdings
unklar. Auch wenn er die Tour damals nicht frei klettern konnte, für mich bleibt er der Erstbegeher. Er erkannte die Linie, bohrte sie ein, damit ist er der Erstbegeher. Und wenn schon freie Begehung, ich konnte sie
gleich (trotz des vertrackten und schweren Einstiegs) frei klettern. Habe mich halt nicht in seiner Kassette verewigt, ging nicht, der Beck war von der schnellen Sorte: Sofort weiter an die nächsten Felsen -
ausruhen war da nicht! Soviel nur zur Geschichte, denn ich denke, hier sollte die Geschichte hinter dem Namen schon erwähnt werden.
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In der Gesamtansicht wird die etwas komplizierte Linie klarer. Dabei ist die Linie eigentlich überhaupt
nicht kompliziert sondern im Gegenteil ein ständiges Ausweichen vor den Schwierigkeiten. In schwerem Gelände die leichteste Linie suchen: Das ist eigentlich richtiges, ursprüngliches Klettern.
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