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Bilder oben und links: Die Einschäge werden kürzer, Michael bouldert bereits in “Fleischwolf”
Um die Geschichte weiter zu bringen: Wir wußten, eine Linie ist zu klettern, wir mußten sie nur einbohren. Auch hier war
Michael die treibende Kraft, an einem verregneten Juniwochenende rief er an und sagte: “Und - machen wir es?”. Dieser Aufforderung konnte ich mich natürlich nicht entgegen stellen, weswegen
wir irgendwann schwer bepackt, aber glücklich, zumindest die Löcher geschafft zu haben nach Hause gingen. Ich maß der Sache weniger aktuelle Bedeutung bei als Michael, der nächste, ebenfalls verregnete
Freitag sollte allerdings die Route bringen. Ich hatte in der Zwischenzeit den Hund von meinem Freund Wolfgang in Pension, der auch unterhalten werden wollte. Demzufolge mußte das Tier auch mit, logisch,
das das Teil weniger auf mich hört als auf sein verloren gegangenes Herrchen. Dumm war das Tier auch nicht, einzig die Tatsache machte mir beim Betonieren Sorgen: Was sage ich, wenn sie (Bella) jetzt vom
Fels fällt, auf die sie mir hinterherhächelnd immer mit gegangen war? Dagegen war die Betoniererei - immer in Skys hängend und mit abgestorbenen Gliedmaßen - ja geradezu eine Erlösung! Michael schmiß in
der Zwischenzeit die zur Sucht gewordenen Stöckchen...
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