Ein Freund von mir fragte nach meiner Erzählung: Welcher See? Im relativ trockenen Landesinneren nehmen die
Wasserreserven nach den heißen und trockenen Sommern meist hefigst ab. Im Herbst (als er da war) waren die Klettereien auf der Insel ohne Probleme zu Fuß zu erreichen!
Und das ist das Albergo. Gemütliche Zimmer, einfach aber dafür sehr sauber laden zum Bleiben ein. Und der
Wirt ist irgendwie genauso, wie man sich einen Wirt in Italien vorstellt: Lustig, offen, freundlich und eben - sonst wäre man halt nicht in Italien - manchmal auch ein klein wenig chaotisch. Dennoch: Das
Albergo und die Pizzeria unten sind der optimale Abschluß eines Klettertages.
Eigentlich kauf vorstellbar, daß da gar nix sein soll, besitzt der Stausee doch eine beträchtliche Größe.
Und am Ende des Sees wird durch ein Kraftwerk sogar noch Strom gewonnen - jedenfalls, solange Wasser da ist!
Ein Bild aus dem hinteren Teil des Sees, nahe der Staumauer. Das Massiv im Bild oben rechts wird übrigens in
der Zwischenzeit auch beklettert. Leider gibt es aber im Moment keinen aktuellen Führer über das Gebiet von Isili. Informationen findet man aber im Tourenbuch des Albergos “Il Pioppo” in
Isili.
Na, na, jetzt wollen wir mal schön anständig bleiben! Was weiter geschah?