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Klettergebiete in Spanien Spaniens Norden: Die Klettergebiete von Noguera: Camarasa
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Bild links: Die Fluten des Rio Segre, der sich mit gewaltiger Macht durch das Tal schlängelt, bildet die
Lebensarder der ganzen Region. Befinden sich unweit des Klettergebietes zwei gewaltige, um die 100m hohe Staumauern, durch die Elektrizität gewonnen wird so befindet sich wenige Kilometer südlich in Sant
Llorenc ein See, aus dem die künstliche Bewässerung der Felder ringsum gespeist wird. Und künstliche Bewässerung ist hier auch dringend nötig. Nur an den Flußläufen findet sich die üppige Bewaldung wie
im Bild links, die Berghänge hingegen sind meist kahl oder nur von niedrigem Strachwerk besiedelt.
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Bild links: Sichern von der Motorhaube aus - einfacher als im Sektor “Marcando estilo” kann man es
dann nun wirklich nicht mehr haben. Der Grund des Durchfahrt verboten Schildes wird einem allerdings dann auch schnell klar, bietet doch die Straße sehr wenig gute Parkmöglichkeiten und die Straße wird
von den Angestellten des Elektrizitätswerkes z.T. auch mit schweren LKW’s befahren, die die kleine Straße ziemlich ausfüllen. Weiterhin ist - wie sollte es auch anders sein - der an der Straße
gelegene Sektor der bei weitem abgeschmierteste Teil des Gebietes. Die oberen Sektoren haben dagegen den Nachteil des etwas ruppigen Zustieges durch die Maccia und waren im Juni 2003 noch nicht
vollständig saniert, so daß einige der Routen keine vollständig vertrauenswürdige Sicherung boten. Dieser Zustand scheint sich aber zu ändern, so daß in den nächsten Jahren mit uneingeschränktem
Klettervergnügen zu rechnen ist. Die verschiedenen - im Hintergrund sichtbaren - Sektoren bieten noch lohnende Erschließungsmöglichkeiten für mindestens 100 Neutouren, weswegen hier die Anreise mit
Stromaggregat durchaus zu empfehlen ist.
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Bild links: Blick zurück auf den Rio Segre und die verschiedenen Sektoren des Klettergebietes. Bedenkt man das
ungeheuere Potential, so ist eigentlich verwunderlich, wieso hier noch nicht mehr erschlossen wurde, zumal die Reglementierungen wie in Deutschland üblich hier fast nicht bestehen.
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